HOME

Bitte wählen Sie:

Einleitung

Anwendung

Zusatz-
Sonden

Kurz-
anleitung

Preisliste

Bedien-
anleitung

Dokument drucken im PDF-Format

mit Acrobat-Reader (Eingetragenes Warenzeichen)

Chirurgischer Metalldetektor
mit
vollsterilisierbaren Sonden

Anwendungen

Banner

     Beim Aufspüren von allen Metallarten im Gewebe- und Knochenbereich sowie Metallmarken bietet der chirurgische Metalldetektor FERRO-LOC- Economy eine erhebliche Arbeitserleichterung.

     Als Ergänzung zu bildgebenden Verfahren, die indirekt darstellen, lassen sich die ge-
suchten Gegenstände mit den autoklavier- baren Sonden direkt und punktgenau lokalisieren. Auftretende Probleme wie ungünstige Lage, Abschattungen etc., die das Auffinden erschweren, entfallen.

     Alle Arten von Metall, auch Titan, lassen sich schnell und präzise orten.

     Dabei reduziert die direkte Ortungsmetho- de nicht nur für Patienten und Chirurgen die Röntgenbelastung, auf die bei Alternativen aufgrund gesetzlicher Vorschriften zu verzich- ten ist, sondern auch die Zahl der Gewebe- schnitte beim Suchen.

   Für den Patienten bedeutet das eine gerin- gere Narkosebelastung und verkürzte Heilungsfristen. In der Praxis lassen sich die Kosten durch Zeiteinsparung und Verringe- rung des Medikamentenaufwandes drastisch senken.

   Die Sonden sind für Dauergebrauch ausge- legt und lassen sich wie normales chirur- gisches Instrumentarium bei max. 140°C/30 Minuten voll sterilisieren.

   Sie sind deshalb auch in der Knochen- chirurgie zum Aufspüren von Implantaten, Drähten, Schrauben etc. ideal geeignet.

   Die Suchweite für einen Stecknadelkopf beträgt mit der 6 mm dünnen Sonde 20-30 mm. Grössere Metallteile sind in entspre- chend grösserer Distanz ortbar.

   Eine zuschaltbare akustische Ortungs- möglichkeit unterstützt den Operateur bei der Suche. Er kann sich ganz auf die Wunde konzentrieren und muß nicht ständig den Blick zwischen Wunde und Display wechseln.

   Das Gerät mit den auswechselbaren Sonden ist für Einhandbedienung ausgelegt. Es ist sehr einfach zu handhaben;  zusätzliches Hilfspersonal ist bei der Metallentfernung nicht erforderlich.

  Wundbehandlung

Verwundungen

  Knochenchirurgie

Knochenchirurgie

Gehirnchirurgie

Gehirnchirurgie

   Die Detektoren haben sich seit 1992 in Krisengebieten unter härtesten Bedingungen bewährt. Seit 1995 gehören sie unter der NATO-Nr. 6502-12-338-5904 zur Standard-Sanitätsausrüstung.

   Sie wurden und werden bei den bekannten UN-Krisen- einsätzen eingesetzt. Dort und
in anderen Konfliktgebieten wurde wegen der stark verkürz- ten Operationszeiten vielfach
das Leben Schwerstverwunde-
ter gerettet.

   Das nebenstehende Diagramm zeigt die enormen Einsparungen bei der Benutzung des Metalldetektors, die aufgrund vieler Operationen gewonnen wurden. Selbst ungeübte Chirurgen erzielten auf Anhieb erhebliche Einsparungen.

     Bekannt ist, daß etliche Metallverwundete aufgrund stundenlanger Operationen sterben, weil die oft langen Metallsuchzeiten und die dabei entstehenden, vielen Gewebe- schnitte den Organismus über- fordern.

 

Einspareffekte bei Metallentfernung

Einspar-Diagramm
Zeitaufwand
Ergebnisse konventionelle Methoden vs. FERRO-LOC

Häufig müssen Splitterverwundete oft viele vergebliche Operationensversuche über sich ergehen lassen, ohne daß das Metall trotz modernstem Instrumentariums gefunden wird. Nicht umsonst werden Splitterbomben, -granaten und -minen in Konflikten bevorzugt eingesetzt.

Das stationär und ambulant einsetzbare Gerät ist akkubetrieben und läßt sich auch bei mobilen Einsätzen verwenden, wo eine sichere Stromversorgung für Röntgengeräte fehlt. Eine Akkuladung reicht für 20 bis 50 Operationen.

back next