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Beim Aufspüren von allen Metallarten im Gewebe- und Knochenbereich sowie Metallmarken bietet der chirurgische Metalldetektor FERRO-LOC- Economy eine erhebliche Arbeitserleichterung.
Als Ergänzung zu bildgebenden Verfahren, die indirekt darstellen, lassen sich die ge- suchten Gegenstände mit den autoklavier- baren Sonden direkt und punktgenau lokalisieren. Auftretende Probleme wie ungünstige Lage, Abschattungen etc., die das Auffinden erschweren, entfallen.
Alle Arten von Metall, auch Titan, lassen sich schnell und präzise orten.
Dabei reduziert die direkte Ortungsmetho- de nicht nur für Patienten und Chirurgen die Röntgenbelastung, auf die bei Alternativen aufgrund gesetzlicher Vorschriften zu verzich- ten ist, sondern auch die Zahl der Gewebe- schnitte beim Suchen.
Für den Patienten bedeutet das eine gerin- gere Narkosebelastung und verkürzte Heilungsfristen. In der Praxis lassen sich die Kosten durch Zeiteinsparung und Verringe- rung des Medikamentenaufwandes drastisch senken.
Die Sonden sind für Dauergebrauch ausge- legt und lassen sich wie normales chirur- gisches Instrumentarium bei max. 140°C/30 Minuten voll sterilisieren.
Sie sind deshalb auch in der Knochen- chirurgie zum Aufspüren von Implantaten, Drähten, Schrauben etc. ideal geeignet.
Die Suchweite für einen Stecknadelkopf beträgt mit der 6 mm dünnen Sonde 20-30 mm. Grössere Metallteile sind in entspre- chend grösserer Distanz ortbar.
Eine zuschaltbare akustische Ortungs- möglichkeit unterstützt den Operateur bei der Suche. Er kann sich ganz auf die Wunde konzentrieren und muß nicht ständig den Blick zwischen Wunde und Display wechseln.
Das Gerät mit den auswechselbaren Sonden ist für Einhandbedienung ausgelegt. Es ist sehr einfach zu handhaben; zusätzliches Hilfspersonal ist bei der Metallentfernung nicht erforderlich.
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